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23.04.2014 | HUGO TRACKS

DSCHUNGELKLÄNGEVIER BRANDNEUE HUGO TRACKS

Deep House experimentiert mit tropischen Klängen - das beschreibt die vier HUGO Tracks, die wir Ihnen dieses Mal vorstellen, ziemlich genau. Ob für eine ausgiebige Clubnacht oder einen gemütlichen Abend am Strand mit Freunden, diese vier Tracks sollten für jedes Ohr etwas dabei haben - vorausgesetzt, Sie sind schnell und sichern sich einen der wenigen Gratis-Downloads.

Kresy “Last Cocktail of Stallone (Vin Sol and Matrixxman Remix)”

Er legte bereits in den angesagtesten Clubs Europas auf und es scheint, dass der aus Asturien stammende Alejandro Rodriguez, aka Kresy, dieses Jahr noch eine leuchtende Erscheinung in der Electronic- und Deep-House-Szene wird. Mit seiner neuesten Drei-Titel-EP “Ode to New York”, veröffentlicht auf Freerange Records, trifft er genau den Nerv der elektronischen Tanzmusik. Der Track “Last Cocktail of Stallone” überzeugt nicht nur seine in Musikkreisen wohlbekannten Label-Kollegen Jimpster oder Nick Höppner, sondern überrascht auch das Publikum mit frischen Sommer-Beats, gespickt mit Disco- und Deep-House-Elementen. Unausweichlich fühlt sich der Hörer wie auf einer rauschenden Sommerparty unter Palmen auf einer einsamen Insel.

Glenn Astro “Love Jones”
Der deutsche Künstler Glenn Astro ist wahrscheinlich eher im Bereich Hip-Hop bekannt, wo er die ersten Jahre seiner Musiklaufbahn aktiv war. Erst seit 2013 tauchte er in die Welt der elektronischen Tanzmusik ein, und wir freuen uns, dass er seine Melodien mit uns teilt. “Love Jones” von seiner neuesten “Chemistry EP” auf Tartelet Records, passt perfekt in unsere heutige Ausgabe der HUGO Tracks. Der Song nimmt das Publikum langsam mit in eine tropische Musikwelt und spiegelt den einzigartigen Glenn-Astro-Style wider.

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Sandrino © Julian Laidig

Frankey & Sandrino “Save”
Der dritte Titel stammt ebenfalls aus Deutschland, um genau zu sein, von Frankey & Sandrino aus Berlin. Frank Beckers und Sandrino Tittel sind keine neuen Gesichter für die, die HUGO Tracks schon länger verfolgen. Vor einigen Wochen haben wir bereits ihren Remix von Alessio Pagliarolis “Distractions” vorgestellt. Dieses Mal bieten wir Ihnen Frankey & Sandrinos eigenen Track “Save” an, der vor Kurzem auf dem Label Innervisions erschienen ist. Der spacige und verträumte Titel beinhaltet interessante Deep-House-Elemente, die an eine Dschungeltour erinnern. Er ist es definitiv wert, reinzuhören!

Cloud “Jupiter Drift”
Der skandinavische Künstler Cloud hat sein zweites und somit neuestes Album “Hökarängen Space Program” auf dem Label Exceptional Records bereits 2010 veröffentlicht. Den musikaffinen Lesern unter uns ist Cloud vor allem durch seine Vielseitigkeit in Klang und Stil bekannt, welche besonders von seiner Zeit in Berlin, im schwedischen Göteborg und seinem Label-Kollegen Plej inspiriert ist. Dieser Facettenreichtum wird auch in seinem Track “Jupiter Drift” deutlich. Mit einem Sound, der teilweise an eine Dschungelsafari durch verschiedene Musik-Stile erinnert, hat Cloud unsere Aufmerksamkeit geweckt. “Jupiter Drift” beginnt mit eher sanften Deep-House- und langsamen Dub-Step-Elementen und besticht gleichzeitig durch natürliche und ebenso mechanische Klänge.

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