17.01.2014 | Sports
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17.01.2014 | Sports

FACE TO FACEMIT SERGIO PÉREZ

Der junge McLaren-Fahrer ist für seine Fans stets präsent und freute sich besonders, in Mexiko ihre Fragen zu beantworten.

Wo er geht und steht werden Mikrofone entgegengestreckt, Kameras gezückt und wahre Blitzlichtgewitter ausgelöst. „Checo“ Sergio Pérez macht das jedoch nichts aus - im Gegenteil: der mexikanische Formel 1-Rennfahrer genießt es seine Fans zu treffen. Kürzlich stand er in seiner alten Heimat Rede und Antwort: als Testimonial von HUGO BOSS war Pérez bei einem BOSS Store Event in Mexiko-City als Stargast geladen und beantwortete gut gelaunt Fragen von Presse und geladenen Gästen. Auch die Facebook-Fans von HUGO BOSS kamen zum Einsatz und folgten dem Aufruf ihre persönlichen Fragen an den Rennfahrer zu posten, die schließlich live gestellt wurden. Den vollständigen Live-Mitschnitt des Interviews gibt es hier zu sehen.

Wir haben die besten Fragen und Antworten des Meet & Greet zusammengefasst und schriftlich festgehalten. Los geht’s:

Die erste Frage kommt von Alejandra. Sie möchte wissen, auf welcher Rennstrecke du zum ersten Mal gefahren bist und wie es dir dabei ging?
Ich komme aus Guadalajara im Westen Mexikos. Als ich sechs Jahre alt war, wurde hier in einem Shoppingcenter ein Autorennen veranstaltet, an dem ich teilnahm. Da mein älterer Bruder selbst Rennen fährt, hatte ich keine große Angst in das Gokart einzusteigen. Außerdem war mein Kart mit einem großen gepolsterten Sitz so bequem, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu fahren. Ich erinnere mich, dass mich der Besitzer mehrmals aufforderte anzuhalten und endlich stehen zu bleiben. Aber ich fuhr noch mindestens 10 oder 15 Runden weiter, weil es so Spaß machte. Hier fing quasi alles an.

Und was hat dich letztendlich zum Stoppen gebracht?
Ich weiß noch, dass sich mein Vater aufregte und mir zurief, ich solle endlich den Wagen zurückgeben.

Carlos Eduardo will wissen: Sergio, träumst du von einem Formel-1-Titel?
Na klar! Das ist mein größter Wunsch, den ich in der Formel 1 habe. Das Ziel habe ich vor Augen!

Und was war dein erster Schritt in Richtung Ruhm?, fragt Zectaa Fresh.
Sicherlich die Entscheidung in den Rennsport einzusteigen und später dann in die Formel-1 einzutreten.

Fredo interessiert, was du am meisten genießt, wenn du in deinem Rennwagen sitzt? Gibt es für dich Unterschiede zwischen Training, Qualifying und dem Rennen selbst
Ja, das ist wirklich jedes Mal komplett anders. Die Trainings sind einfach zum Trainieren da, um sich auf das Qualifying und das Rennen vorbereiten zu können. Das Qualifying hingegen ist einer der wichtigsten Momente am Wochenende und dann kommt natürlich das große Rennen – das Allerwichtigste des ganzen Wochenendes.

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Liss schreibt: Sergio, du kommst aus einer Familie, die sich voll dem Rennsport verschrieben hat. Wenn du mal eigene Kinder hast, würdest du dir wünschen, dass sie ebenfalls ihre Berufung im Motorsport finden?
Der Motorsport ist eine schwierige Branche. Einen Sieg einzufahren ist wirklich mühsam. Wenn sich meine Kinder jedoch dafür begeistern, sie eine Leidenschaft für diesen Sport entwickeln und es das ist, was sie möchten, dann würde ich sie auf jeden Fall so gut es geht unterstützen. Ich würde ihnen aber auch aufzeigen, dass es ein harter Kampf ist. Ohne Fleiß kein Preis, ohne Anstrengung kein Triumph. Am wichtigsten ist, dass sie den Wunsch haben und daran glauben, eines Tages Weltmeister zu werden.

Viele deiner Fans bewundern deinen Stil und finden du siehst nicht nur im Rennanzug super aus. Rodrigo fragt, was du an den Kollektionen von HUGO BOSS besonders gern magst.
Ich mag die Mode von HUGO BOSS sehr und ich bin vor allem von den eleganten Anzügen begeistert. Besonders bei Abendveranstaltungen trage ich oft Anzug und finde die Outfits von BOSS dabei sehr modisch und bequem. Sich mit HUGO BOSS gut zu kleiden fällt nicht schwer.

Dass du eine gute Figur machst bestätigt auch Cual Serrano mit einem Kompliment und schreibt, dass du ein hervorragender Botschafter der Marke bist und vor allem stolzer Mexikaner!

Jazmin sieht das ähnlich und fragt: Sergio, du standest mit Teamkollegen Jenson Button für die BOSS McLaren Kollektion vor der Kamera – hast du ein besonderes Lieblingsteil?
Mein absolutes Highlight aus der Kollektion ist die schwarze Lederjacke aus Lammleder. Die sieht einfach cool aus,  ist sehr sportiv im klassischen Biker-Stil gehalten und hat tolle Motorsportdetails.

Und den Abschluss macht Yess: Ich habe keine Fragen an Sergio aber großen Respekt für seine Anstrengung und Karriere und bewundere seine Ausdauer und Arbeit. Und der Anzug steht dir wirklich hervorragend!
Wie nett, das freut mich!

 

Danke für das Gespräch, Sergio!
Es war mir ein Vergnügen, hat Spaß gemacht.

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