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HUGO BOSS Yacht bei der Vendée GlobeHUGO BOSS Yacht bei der Vendée Globe
Vendée Globe: Der Everest der Meere

Eisige Kälte, meterhohe Wellen und beißender Wind: Die Vendée Globe Einhandregatta führt einmal um den Globus und gehört zu den anstrengendsten Härteproben, die man sich vorstellen kann. Diese Herausforderung zu gewinnen, gilt als der ultimative Triumph in der Segelwelt. Nach einem hervorragenden zweiten Platz im Jahr 2017 ist unser BOSS Sport-Ambassador Alex Thomson fest entschlossen, 2021 den Sieg zu holen. Wir werfen einen genaueren Blick auf die Vendée Globe und versuchen herauszufinden, was die anspruchsvolle Regatta so faszinierend macht.

Eine einzigartige Herausforderung

• Die Vendée Globe Einhandregatta ist die einzige Nonstop-Regatta, bei der die Teilnehmer ohne fremde Hilfe um die Welt segeln. Sie wird auch der "Everest der Meere" genannt.

• Die Regatta wurde 1989 ins Leben gerufen und findet seit 1992 alle vier Jahre statt.

• 2012–13 traten 20 Skipper bei der Vendée Globe an, aber nur 11 davon schafften es über die Ziellinie.

• Alle Boote der Vendée Globe sind 18,28 Meter (60 Fuß) lang.

• 2016–17 schlug der französische Segler Armel Le Cléac'h den vorherigen Rekord um 3 Tage, 22 Stunden und 41 Minuten. Der aktuelle Rekord liegt somit bei 74 Tagen, 3 Stunden und 35 Minuten.

Alex Thomson an der Reling der HUGO BOSS YachtAlex Thomson an der Reling der HUGO BOSS Yacht
Die Strecke

• Golf von Biskaya – die erste Hürde. Zwischen Les Sables-d’Olonne und Kap Finisterre können es Skipper mit Südwest-Stürmen zu tun bekommen. Vorsicht ist auch bei Nordwind geboten, der die Boote rasch von der Westspitze Spaniens nach Madeira und zu den Kanaren abtreiben könnte.

• Von den Doldrums nach Sankt Helena – das Gebiet mit launischem Wetter, unberechenbaren Winden und Stürmen ist eine große Herausforderung. Wetterkarten sind hier der Schlüssel zum Erfolg.

• Der Indische Ozean – auf der Reise nach Süden muss man sich schnell an jede Veränderung anpassen. Weniger Sonnenlicht, mehr Kälte und viel Regen prägen diese Etappe der epischen Reise.

• Der Pazifik – zwar ist die See auf dieser Etappe berechenbarer, dafür kommt eine neue Schwierigkeit hinzu: Eisberge, die oft vom Radar nicht erfasst werden können. Die Segler müssen ständig auf der Hut sein, was zu Schlafmangel und Übermüdung führen kann.

• Der Südatlantik – bei der vorletzten Etappe geht es nur schwer voran. Es ist nicht unüblich, gegen den Wind zu segeln. Nach tagelangen Anstrengungen müssen die Segler gegen heftige Böen ankommen.

• Der Nordatlantik – auf der Zielgeraden wird es wieder kalt, aber zumindest sehen die Segler wieder Anzeichen von Menschen. Unterwegs treffen sie große und kleine Fischerboote, bis ihnen schließlich die Lichter der Küste entgegenstrahlen.

HUGO BOSS Yacht bei der Vendée Globe WeltumsegelungHUGO BOSS Yacht bei der Vendée Globe Weltumsegelung
Alex Thomson und die Vendée Globe

• Alex Thomson hat es bei dieser einzigartigen Regatta zwei Mal aufs Siegerpodest geschafft. 2013 wurde er Dritter, 2017 belegte er den zweiten Platz.
• Der zweite Platz ist bereits eine große Leistung, aber Thomsons Erfolg war noch verblüffender. Sein Boot wurde bei einer Kollision mit einem großen unbekannten Objekt schon am 13. Tag auf See beschädigt.
• 2017 brach Alex Thomson den Rekord für die längste Strecke, die ein Solosegler innerhalb von 24 Stunden zurückgelegt hat: enorme 536 Seemeilen.

Vendée Globe 2020–21

• Alex Thomson gab bekannt, dass er auch an der nächsten Vendée Globe Regatta teilnehmen wird, wieder in Partnerschaft mit seinem Sponsor HUGO BOSS.
• Die neue HUGO BOSS Yacht wird am 8. November 2020 an den Start gehen.

„Es kann so viel schiefgehen, aber für mich ist die Vendée Globe die eine Regatta, die ich unbedingt gewinnen will.“

Alex Thomson

Segler

Alex Thomson in einer schwarzen Jacke von BOSSAlex Thomson in einer schwarzen Jacke von BOSS