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Anthony Joshua für BOSSAnthony Joshua für BOSS
Anthony Joshua
„Ich würde selbst meine Sneakers maßschneidern lassen, wenn ich könnte!“

Anthony Joshua ist ein BOSS Mann durch und durch. Der amtierende Boxweltmeister im Schwergewicht ist das Gesicht von BOSS Stretch Tailoring. Im exklusiven Interview mit Louis Wise spricht er über seine Liebe zum Tailoring, vergangene Modesünden, seinen Lieblings-Look beim Feiern und wieso er seine Outfits schon Monate im Voraus plant.

Freuen Sie sich auf weiteren exklusiven Content mit Anthony im neuen BOSS Edition Magazin, das im März 2019 in Print und online erscheint.

Anthony Joshua für BOSSAnthony Joshua für BOSS
  • Was bedeutet HUGO BOSS für Sie?
    Der Name allein steht schon für meine Lebenseinstellung. Ich liebe „BOSS“. Ich liebe die Rocky-Filme – dort habe ich zum ersten Mal von HUGO BOSS gehört. Mein Respekt geht auch an die Klitschko-Brüder, die BOSS in den Ring gebracht haben. Ich habe schon immer BOSS gekauft. Jetzt arbeite ich für die Marke und es fühlt sich an, als hätte ich nie etwas anderes gemacht.
  • Waren Sie schon immer an Mode und Styling interessiert?
    Ich mag Kleidung, die gut geschnitten ist. Die Handwerkskunst ist sehr wichtig. Schlichte Designs finde ich genial – mit dem gewissen Etwas, natürlich. Ich mag Männer, die ihren eigenen Stil kreieren, aber ich fühle mich großartig, so wie ich gerade angezogen bin [ein weißes T-Shirt, ein marineblauer BOSS Menswear Anzug und weiße Sneakers]. Das mag für einige Menschen zu minimalistisch sein, aber ich fühle mich darin in jeder Umgebung am wohlsten: beim Sport, beim Business und in der Freizeit.
  • Was bedeutet „das gewisse Etwas“ für Sie?
    Dass man offen sein muss. Man sollte sich nicht scheuen, etwas Neues zu probieren, oder zum Beispiel ein Hemd oder Sneakers kategorisch ablehnen. Wenn man etwas trägt, das wirklich zu einem passt, wird man sich gut fühlen. Das merken die anderen auch. Das ist das Wichtigste.
  • Denken Sie zehn Jahre zurück. Hat sich Ihr Kleidungsstil verändert?

    100 %! Früher trug ich Velours-Trainingsanzüge und Jeans vom Markt. Tailoring war ein Fremdwort für mich. Heute lasse ich mir alles maßschneidern. Ich würde selbst meine Sneakers maßschneidern lassen, wenn ich könnte! Mein Schneider sorgt dafür, dass ich gut aussehe, und ich schaue, dass er Arbeit hat. Das ist eine Win-Win-Situation.


  • Wie bereiten Sie sich auf ein großes Event vor?

    Weil ich so groß bin, kann ich keine Kleidung von der Stange tragen. Alles muss maßgeschneidert werden. Dadurch habe ich eine wichtige Lektion gelernt: immer vorausplanen! Wenn am Samstag ein Event ansteht, gehen meine Freunde am Samstagnachmittag noch shoppen. Ich dagegen muss schon zwei Monate vorher wissen, was ich anziehe! Durch Stil, Kleidung usw. habe ich gelernt, wie wichtig es ist, vorauszuplanen – und zwar in jedem Bereich meines Lebens. Wenn das große Event dann da ist, kann ich mich von meiner besten Seite präsentieren und habe keinen Stress.


  • Was war Ihre größte Modesünde?

    Wissen Sie, was das Verrückte ist? Ich hatte wahrscheinlich viele, die ich gar nicht bemerkt habe. Ich dachte ja, ich sehe gut aus! Vor Kurzem ging ich mit einem Freund aus. Ich wollte dieses Top tragen, mit einer fetten Kette, so als wäre ich ein Rapper. Und mein Freund sagte: „Was machst du da? Du bist ein erwachsener Mann! Das sieht aus, als würdest du in den Strandclub gehen!“ Also zog ich mich um: einen Anzug und ein T-Shirt, ganz casual. Ohne meinen Freund hätte ich ausgesehen wie im Karneval.

STRETCH TAILORING KOLLEKTION

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